Lithium – Das Spurenelement, das Dein Gehirn schützt und Deine Energie zurückbringt
HAST DU GEWUSST, dass ein unscheinbares Spurenelement Alzheimer stoppen, Deine Stimmung stabilisieren und sogar Deine Zellen verjüngen kann?
Ich spreche von Lithium.
Nicht in der Dosierung, wie sie Psychiater verschreiben. Sondern in Mikrodosierungen, wie sie in bestimmten Heilwässern vorkommen. Und genau das könnte für DICH als chronisch überforderter Mensch mit Verantwortung – im Job und in der Familie – hochinteressant sein.
Warum Lithium für Dich wichtig sein könnte:
Ich habe Lithium zuerst über Dr. Strunz als natürlichen Stimmungsaufheller kennengelernt – und aus Neugier selbst getestet. Damals noch im Ingenieurbüro, habe ich mir regelmäßig Flaschen von Heppinger (0,84 mg/L) reingezogen. Ich wusste nicht genau, warum es mir damit besser ging – jetzt schon.
Denn inzwischen weiß man: Lithium wirkt nicht nur auf die Psyche, sondern auf Dein ganzes System.
Was Lithium laut Forschung alles kann:
✅ Entzündungen senken – und zwar systemisch. Getestet sogar bei schweren Verläufen von C. mit beeindruckenden Ergebnissen.
✅ Zellmüll entsorgen – Lithium aktiviert die sogenannte Autophagie, also das körpereigene Recycling.
✅ Alzheimer-Plaques abbauen – es hilft, die Ablagerungen im Gehirn zu reduzieren, die für Demenz verantwortlich gemacht werden.
✅ Telomere verlängern – das sind die Schutzkappen Deiner DNA. Längere Telomere = längeres, gesünderes Leben.
✅ Hippocampus stärken – Lithium wirkt auf das Hirnzentrum, das für Gedächtnis und Resilienz zuständig ist.
Kurz: Es macht den Kopf klarer, das Herz leichter – und den Körper robuster.
Wie Du an Lithium kommst – ganz natürlich
In Deutschland ist der Zugang über Nahrungsergänzung leider reglementiert. Aber: Es gibt eine clevere Lösung – Heilwasser mit natürlichem Lithiumgehalt.
🧠 Empfehlung: 2–3 Flaschen Staatlich Fachingen (0,7 mg/L) täglich reichen aus, um in den wirksamen Bereich zu kommen.
Leider wurde mein Favorit Heppinger vom Markt genommen. Ich habe aber eine Liste mit alternativen deutschen Quellen inkl. Lithiumgehalt. Bei Interesse – schreib mir gern eine Mail.
Fazit: Denk wie ein Ingenieur – bau Lithium ein!
Lithium ist kein Hype – sondern ein essentieller Mikronährstoff, den viele von uns unbewusst vermissen.
Wenn DU also…
- morgens nicht aus dem Quark kommst
- ständig gereizt oder innerlich leer bist
- Dir Sorgen um Deine geistige Fitness machst
- Dir mehr Energie und innere Klarheit wünschst
…dann kann Lithium (neben Omega 3 und Vitamin D) ein Mosaikstein auf Deinem Weg zurück zu Dir sein.
FAQ - Häufig gestellte Fragen zu Lithium & Gehirngesundheit
Wie wirkt Lithium auf das Gehirn?
Lithium wirkt neuroprotektiv. Es schützt Nervenzellen vor Entzündung und Abbau, fördert die Autophagie (das Recycling von Zellschrott im Gehirn) und unterstützt die Neubildung von Nervenzellen, insbesondere im Hippocampus. Das ist der Bereich, der für Gedächtnis, Lernen und emotionale Stabilität verantwortlich ist. Kurz gesagt: weniger Müll, mehr Klarheit.
Kann Lithium Alzheimer vorbeugen?
Studien deuten darauf hin, dass niedrig dosiertes Lithium die Bildung alzheimertypischer Plaques (Beta‑Amyloid) hemmen und neurodegenerative Prozesse verlangsamen kann. Besonders spannend ist Lithium deshalb präventiv, also lange bevor Symptome auftreten. Es gilt aktuell als eines der vielversprechendsten Spurenelemente im Bereich Gehirnalterung.
Wie kann ich Lithium natürlich aufnehmen?
In Deutschland ist der natürliche Weg über lithiumhaltige Heilwässer am praktikabelsten. Beispiele sind Wässer wie Staatlich Fachingen (ca. 0,7 mg/L).
👉 2–3 Flaschen täglich reichen in der Regel aus, um in den Bereich einer wirksamen Mikrodosierung zu kommen – ganz ohne Medikamente.
Ist Lithium gefährlich?
Das kommt auf die Dosis an.
Die bekannten Risiken betreffen ausschließlich hoch dosiertes Lithium als Medikament.
In den Mikromengen, wie sie über Heilwasser aufgenommen werden, gilt Lithium als sicher. Genau diese niedrigen Dosen werden auch in Studien mit positiven Effekten auf Gehirn und Stimmung untersucht.
Kann Lithium bei Stimmungsschwankungen helfen?
Ja. Lithium wirkt stabilisierend auf das Nervensystem, ohne zu dämpfen oder zu pushen. Es reduziert Übererregbarkeit, kann Reizbarkeit senken und hilft, wieder mehr innere Ruhe und emotionale Tiefe zu spüren. Viele berichten von einem Gefühl von innerer Erdung statt Leere oder Getrieben‑Sein.
Sollte ich Lithium mit Omega-3 und Vitamin D kombinieren?
Unbedingt – das ist eine sehr sinnvolle Kombination.
Omega‑3 wirkt stark entzündungshemmend und verbessert die neuronale Signalübertragung.
Vitamin D unterstützt Stimmung, Immunsystem und Gehirnfunktion.
Lithium, Omega‑3 und Vitamin D greifen ineinander und bilden gemeinsam eine stabile Basis für Energie, mentale Klarheit und langfristige Gehirngesundheit.
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