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Chronische Entzündungen entstehen schleichend – und lassen sich beeinflussen


Wenn wir an Entzündungen denken, haben die meisten sofort ein klares Bild vor Augen.


Eine gerötete Wunde.

Ein geschwollenes Knie.

Halsschmerzen.


Ein Feuer.


Doch nicht jedes Feuer sieht man.

Manche Entzündungen verlaufen über Jahre nahezu unbemerkt.


Und genau das macht chronische Entzündungen so besonders.


Das Feuer ist nie ganz aus.

Es brennt nicht lichterloh. Aber es glimmt weiter. Tag für Tag.


Und oft spürst Du davon überhaupt nichts.

Du kannst diese Entwicklung trotzdem sichtbar machen.

Wenn Du weißt, wo Du nachschauen musst.


Entzündungen sind zunächst etwas Gutes

Eine Entzündung ist keine Krankheit. Sie ist eine natürliche Reaktion unseres Körpers. Sie schützt uns vor Krankheitserregern. Sie unterstützt Heilungsprozesse. Und sie hilft dabei, beschädigtes Gewebe zu reparieren.

Problematisch wird es erst, wenn diese Prozesse nicht mehr vollständig zur Ruhe kommen.


Wenn das Feuer nicht mehr ausgeht

Stell Dir vor, die Feuerwehr löscht einen Brand. Doch nach getaner Arbeit fährt sie nicht mehr zurück zur Wache. Genau das passiert sinnbildlich bei chronischen Entzündungen.


Der Körper arbeitet weiter.

Tag für Tag.

Auch wenn wir davon oft nichts bemerken.


Viele kleine Einflüsse bestimmen die Richtung

Chronische Entzündungen entstehen selten durch einen einzelnen Auslöser. Sie entwickeln sich meist durch das Zusammenspiel vieler Faktoren.


Dazu gehören unter anderem:

  • chronischer Stress
  • Schlafmangel
  • Bewegungsmangel
  • Übergewicht
  • Rauchen
  • eine unausgewogene Ernährung
  • eine unzureichende Versorgung mit essenziellen Nährstoffen


Nicht einer dieser Faktoren entscheidet allein.


Erst ihr Zusammenspiel beeinflusst die Richtung, in die sich unser Körper entwickelt.


Warum Entzündungen so wichtig sind

Chronische Entzündungen stehen mit zahlreichen biologischen Prozessen in Verbindung.

Unter anderem spielen sie bei der Entwicklung von Arteriosklerose, Insulinresistenz und weiteren chronischen Erkrankungen eine Rolle. Deshalb lohnt es sich, nicht erst auf Beschwerden zu warten.


Sondern die Entwicklung frühzeitig zu verstehen.


Gesundheit beginnt lange vor den Beschwerden

Der Körper spricht oft leise. Nicht mit Schmerzen. Sondern mit Entwicklungen. Viele dieser Entwicklungen lassen sich heute bereits im Blut erkennen.

Ein wichtiger Hinweis darauf liefert die Fettsäureanalyse. Sie zeigt unter anderem, wie Dein Körper mit EPA – einem wichtigen Baustein der Entzündungsregulation – versorgt ist.


EPA – die Feuerwehr für Deine Entzündungsregulation

EPA ist ein wichtiger Baustein Deiner körpereigenen Feuerwehr. Es unterstützt Deinen Körper dabei, Entzündungsprozesse zu regulieren und nach getaner Arbeit wieder zur Ruhe zu bringen.

Deshalb kann der EPA-Wert Hinweise darauf geben, wie gut Deinem Körper eine wichtige Grundlage für eine normale Entzündungsregulation zur Verfügung steht.


Was erzählt Dein Blut über Deine Entzündungsregulation?


Kennst Du Deinen EPA-Wert?